Nichts lieben die Berliner momentan scheinbar mehr als Fliegen. Die Passagierzahlen schießen in astronomische Zahlen und bereits dieses Jahr werden über 22 Mio. Menschen von Berlin aus in alle Welt geflogen sein. Allerdings sind die Kapazitäten stark begrenzt, nur für 16 Mio. Passagiere ist theoretisch Platz. Doch das stört in Berlin niemanden.
Abhilfe ist jedoch in Sichtweite: Das Terminal zum BBI, dem monumental klingenden ‘Berlin Brandenburg International Airport’, wird ab diesem Juli gebaut. 3 riesige Abfertigungsgebäude für 25 Mio. Passagiere – im Jahr 2011. Wenn sie sich da mal nicht verkalkuliert haben, denn optimistische Prognosen rechnen da bereits mit fast 30 Mio. Fluggästen. Aber wir sind in Berlin, da ist Chaos an der Tagesordnung. Genau das kann man nun auch per Webcam betrachten: http://www.berlin-airport.de/DE/BBI/ArminUndDieBaustelle/meinewebcam.html
2 Antworten bis hierher ↓
Larso // Juni 16, 2008 um 10:41 |
Nachwuchsjournalist aus Berlin? Ah ja! Da muss ich doch gleich mal etwas kritisieren:
Mir missfällt Ihr sehr subjektiver Schreibstil, womit Sie sich als Journalist allenfalls bei Boulevard-Schmierenblättern empfehlen könnten. “Nichts lieben die Berliner momentan scheinbar
mehr als Fliegen” verkennt beispielsweise, dass bundes- wie weltweit der Flugverkehr stark zugenommen hat und weiter zunimmt ( so zumindest die Prognosen vor der Bergfahrt des Ölpreises). Ergo: schlechte Recherche. Und der Satz “Doch das stört in Berlin niemanden” ist genau so subjektiv wie “Aber wir sind in Berlin, da ist das Chaos an der Tagesordnung”. Letzteres könnte sich auch irgend ein CDU-Heini ausgedacht haben.
Empfehlung: Wenn Sie als Journalist etwas aus sich machen wollen, sollten Sie es zumindest versuchen, Ihr kreatives Potenzial nicht in dichterische Freiheit zu vergeuden, sondern dahingehend zu nutzen, nach ausreichender Recherche objektive Fakten leicht verständlich und interessant zu vermitteln.
mikepw // Juni 16, 2008 um 12:43 |
Das Blog ist, wie ich im Eröffnungspost bereits erwähnte, nicht meine eigentliche Seite, die mir wirklich wichtig ist. Das betreibe ich nebenher zum Online-Magazin http://www.bollywoodblog.de. Ich gebe mir hier deswegen kaum Mühe und schreibe hier nur kurz was rein, was mir gerade durch den Kopf geht.
Ansonsten sind ihre Anmerkungen natürlich generell zutreffend. Wenn sie sich ein Bild von meinen journalistischen Fähigkeiten machen wollen, dann schauen sie doch einfach hier vorbei: http://www.bollywoodblog.de. Alles rund um die Welt des indischen Films.